Früher war klar: Kinder lernen in der Schule, um für eine Berufsausbildung befähigt zu werden. Ausbildungszeiten galten ebenfalls als Lernjahre und nach absolvierter Abschlussprüfung war man dann erst einmal “fertig” mit dem theoretischen Lernen. Was im Laufe des Berufslebens noch gesammelt wurde, war Arbeitserfahrung und fachspezifisches Wissen, das man bis zum Renteneintritt vertiefte.

Dieses Modell funktioniert für heutige Erwachsene so meist nicht mehr. Zu wechselhaft ist der individuelle Berufsweg in einer globalisierten Welt, wo man heute kaum weiß, wo, mit wem und wovon man in Zukunft leben wird. Feste unbefristete Arbeitsverträge werden immer mehr zur Ausnahme, daher müssen sich heutige junge Erwachsene darauf einstellen, dass sie auch in Bezug auf ihre beruflichen Fertigkeiten lebenslang lernen und sich immer wieder weiterbilden werden. Insbesondere die schnelllebigen technischen Errungenschaften erfordern gerade im Bereich der Erwachsenenbildung immer wieder Angebote, mit denen man sich auf den neuesten Stand bringen kann. Doch auch Fremdsprachenkenntnisse, darunter auch Deutsch als Fremdsprache sind derzeit sehr gefragt. Gruppenunterricht für Erwachsene legt größeren Wert auf selbstbestimmtes, autonomes Lernen und darauf, dass die Lernenden ihre eigene Verantwortung beim Lernprozess erkennen. Wer ungerne in einer Gruppe lernt, kann auch andere Wege der persönlichen Weiterbildung nutzen, so unter anderem ein Fernstudium von zu Hause aus oder digitale Lernsoftware am heimischen PC. Der Vorteil einer Unterrichtssituation in einer Gruppe besteht jedoch unbestritten darin, dass es zusammen mit anderen meist einfacher ist, sich zu motivieren. Auch ein direkt ausgesprochenes Lob eines kompetenten Lehrers lässt sich nicht so einfach durch andere Medien ersetzen. Für zurückhaltendere Charaktere hingegen ist eventuell ein Weiterbildungsprogramm von zu Hause aus der geeignetere Weg um sich mehr Wissen anzueignen.

DatenrettungssoftwareIn heutiger Zeit besitzen schon viele Schüler und Studenten ihren eigenen Rechner. Bereits in der Grundschule lernen die Jüngsten in Computerkursen mit den PCs umzugehen. Sie sollen im Hinblick auf die berufliche Zukunft schon frühzeitig an dieses wichtige Thema herangeführt werden. In weiterführenden Schulen bildet die Informatik oftmals ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Unterrichtsbegleitend nutzen viele Schüler ausgiebig das Internet, um sich über Lernfächer zu informieren. Teilweise tauschen sie sich auch untereinander in angesagten Foren aus. Für das spätere Studium ist ein PC oder Notebook fast schon unabdingbar. Von daher spielt die Datensicherung und Datenrettung auch bei Schülern und Studenten eine sehr wichtige Rolle.

Nach wie vor werden viele wichtigen Daten auf den heimischen Rechnern abgespeichert. Teilweise durch Unachtsamkeit, Fehlbedienung, eines Virenbefalls oder gar einer Datenträgerbeschädigung kann es zu einem Datenverlust kommen. Nicht jeder denkt hierbei rechtzeitig an eine regelmäßige Datensicherung. Von daher kann meist nur ein Datenrettungsprogramm weiterhelfen. Neben den kommerziellen Programmen findet man viele Freeware, mit denen eine Datenrestaurierung möglich ist. Als Schüler und Student hat man für Software nicht gerade viel Geld übrig. Von daher bietet eine kostenlose Datenrettungssoftware eine günstige Alternative. Dabei müssen sich diese Programme nicht hinter der Kaufsoftware verstecken. Freeware wird als solche Software bezeichnet, die der Entwickler zur kostenlosen und privaten Nutzung dem Anwender zur Verfügung stellt. In der Regel ist der überwiegende Teil dieser Datenrettungssoftware in englischer Sprache gehalten. Dies dürfte für die meisten Schüler und Studenten jedoch kein Thema sein. Ebenso ist für die Bedienung dieser Programme nicht unbedingt ein gedrucktes Handbuch notwendig. Für die geläufigsten Funktionen einer Datenrettung von gelöschten Dateien sind diese Programme eine sehr gute Alternative. Die meiste kostenlose Datenrettungssoftware kann kostenlos im Internet heruntergeladen werden. Entsprechende Foren und Portale informieren meist schon im Vorfeld den Anwender über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Programmversionen. Teilweise werden aber auch in dieser Kategorie schon Datenrettungsprogramme mit deutscher Menüführung angeboten. Einige Firmen kommerzieller Datenrettungsprogramme bieten zudem Vorgängerversionen zum kostenlosen Download an.

Wer aus dem Netz Datenrettungssoftware herunterlädt, sollte sich jedoch nur vertrauenswürdige Portale aussuchen. Nach wie vor gibt es hier auch gecrackte Versionen, in denen leicht ein Computervirus zu finden ist. Generell eignet sich aber Freeware für alle diejenigen, die günstig eine Softwarelösung zur Datenrettung suchen. Das Wiederherstellen versehentlich gelöschter Dateien erfüllen dabei fast alle Programme. Teilweise werden auch weitergehende Funktionen angeboten, die man ansonsten nur in kommerzieller Software finden würde.

azubisAuch für Azubis ist es in einigen Fällen möglich einen Kredit zu ergattern: Für junge Menschen der heutigen Zeit ist es ohne Frage enorm wichtig eine gute Ausbildung zu machen, damit sie im Berufsleben die Chance haben es wirklich zu etwas zu bringen. Generell war eine gute Ausbildung natürlich schon immer eine sehr wichtige Basis, doch gerade durch den schwierigen Arbeitsmarkt ist dies mehr denn je der Fall.

Allerdings haben viele Jugendliche und junge Erwachsene gar nicht unbedingt das Elternhaus und die Unterstützung, die sie bräuchten um ihren Weg zu gehen. Immer mehr junge Menschen müssen schon früh auch finanziell selbst für ihr Auskommen sorgen und haben es deshalb besonders schwer, sich eine Ausbildung überhaupt erst leisten zu können.

Erleichtert kann dies werden, indem man einen Kredit für Auszubildende benutzt, sei es in einmaliger Variante um besondere Anschaffungen tätigen zu können, oder auch als laufende Unterstützung, die nach der Ausbildung ganz oder teilweise zurück bezahlt werden muss. Nutzen können einen Kredit für Auszubildende dabei nicht nur junge Menschen, die bereits alleine wohnen und ihr Leben unterhalten müssen, sondern auch solche jungen Menschen, welche bei Eltern leben die selbst nur ein geringes Einkommen haben und deshalb nicht zur Unterstützung der Kinder in der Lage sind.

Wichtig ist für alle, die einen solchen Kredit für Auszubildende nutzen möchten, sich vorher eingehend zu informieren und auch von den entsprechenden Stellen beraten zu lassen. So wird es dann auch wesentlich einfacher, die richtige Variante zu finden und zu nutzen. Natürlich gibt es auch Hilfe für die Beantragung, wenn man dies gerne in Anspruch nehmen möchte.

Also Azubi zum Bürokaufmann/ Frau genießt man eine gute Ausbildung. Man lernt viele unterschiedliche Wirtschaftspunkte. Zum einen lernt man zum Beispiel das buchen von belegen, welches für ein Unternehmen sehr wichtig ist. Man lernt damit umzugehen, wie man einen Gewinn oder Verlust errechnet und wie man diese einzuordnen hat. Außerdem muss man selber Belege für Kunden schreiben, denn Belege sind sehr wichtig für jedes Unternehmen. So hat man die aktuellen Daten im Überblick und weiß, wie man richtig kalkulieren kann. Des Weiteren lernt man durch die Ausbildung, wie die Office Programme funktionieren. Man muss mit Excel Tabellen arbeiten oder eben Belege per Word-Dokument verfassen. Des Weiteren wird einem beigebracht, wie das Unternehmen in der Gesamtwirtschafts dargestellt wird.

Ob es nun ein Kleinunternehmen oder ein größeres ist. Dies ist natürlich auch wichtig, jedes Unternehmen fängt von vorne an muss somit sein Image aufbauen. Die Buchführung ist Allgemein sehr wichtig, denn jedes Unternehmen braucht das. Man kann durch so eine Buchführung schauen, wie man eventuell den Gewinn noch steigern kann oder die Kosten senken kann. Das ist ja auf jeden Fall das Ziel eines Industriebetriebes. Weitere Aufgaben sind, dass man Kontakt mit Kunden oder Lieferanten aufnimmt, um Sachen einzukaufen oder zu verkaufen.

Auch Aufträge müssen verfasst werden, um das Produkt, welches man produzieren möchte zu bauen: ist dies fertig, versucht man dieses dann zu verkaufen. je mehr man verkauft, desto höher ist natürlich der Umsatz. So was sollte jeder Bürokaufmann/ Frau wissen. Zuerst wird man jedoch erst mal im Lager arbeiten um sich an das Unternehmen zu gewöhnen und man sich mit den Produkten vertraut macht. So hat man zuerst zwar nicht den richtigen Beruf, aber später kann man dann leichter mit Kunden oder Lieferanten sprechen, da man dann weiß, um was für Produkte es wirklich geht und wie diese dann auch aufgebaut sind und auch dann aussehen.

Rente berechnenSich gegen die Berufsunfähigkeit abzusichern ist etwas, was einen jeder Versicherungsberater anraten wird, sofern man sich in einem Arbeitsverhältnis befindet oder dies anstrebt. Unter anderem schließt Dies auch die Tätigkeit eines Studiums mit ein. Immerhin bereitet man sich hierbei in der Regel auf eine bestimmte Gruppe von Berufen vor. Kann man diese Berufe aus gesundheitlichen Gründen später nicht mehr ausüben, so ist man berufsunfähig und damit auch ohne eigenes Einkommen. Sofern man noch nicht in entsprechende Vorsorgekassen eingezahlt hat, würde man damit finanziell gesehen auf das Hartz 4 Niveau abrutschen.

Insbesondere Studenten kann also genau dass passieren! Hiervor sollte man sich in jedem Fall schützen und dies geht am besten mit einer spezialisierten Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten. Beim Abschluss einer solchen Versicherung steht man jedoch vor einem Problem. Hier stellt sich die Frage, wie hoch eigentlich die Rente im Falle einer Berufsunfähigkeit angesiedelt werden soll. Bei einer “normalen” Berufsunfähigkeitsversicherung würde sich diese Rente an dem derzeitigen Gehalt orientieren, doch wie läuft das Ganze bei Studenten?

Hier muss natürlich ein eher fiktives Gehalt angenommen werden. Versicherer richten sich dabei mehr oder weniger nach dem Mindestgehalt, welches man in der entsprechenden Branche erhalten würde. Studiert man beispielsweise Informatik, so wären etwa Berufsunfähigkeitsrenten von um die 2.000 Euro denkbar. Generell sollte man versuchen, die Rente hier so hoch anzusetzen, wie es der entsprechende Versicherer zulässt, da hier wie gesagt vom Mindestverdienst ausgegangen wird.

Sinnvoll ist ein solcher Versicherungsschutz in jedem Fall. Schließlich kann es einem auch schon im Studentenalter passieren, dass man einen schweren Unfall oder eine Krankheit erleidet. Zudem hat man als Student den Vorteil, dass die Beiträge für eine entsprechende Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten, sehr gering sind, da ja auch das Risiko dass ein solcher Fall eintritt eher gering ist.

Nicht nur Erwachsene brauchen Geld für bestimmte Anschaffungen, sondern dies gilt mittlerweile auch für Jugendliche und Studenten, die für ihren Unterhalt aufkommen müssen. Es gibt eine Vielzahl von Zahlungsmöglichkeiten und neben Bargeld gehören hierzu auch Bank- und Kreditkarten. Heute muss man oft ein Konto vorzeigen, wenn es darum geht etwas bestellen zu können und eben auch sein Geld ausgezahlt zu bekommen. Die Banken udn Kreditunternehmen richten sich an eine breite Kundengruppe und bieten so mitunter auch Kreditkarten für Studenten an, welche diese nutzen können.

Die neue Zahlungsmöglichkeit

Bei einer Kreditkarte geht es darum, dass die Studenten Rechnungen so schnell und einfach tilgen können und die Karten meist in ganz Europa und auch in Amerika anerkannt werden. Online kann es mitunter auch dazu kommen, dass Kreditkarten notwendig sind um bestimmte Anschaffungen zu tätigen und hierzu gehört neben dem Einkauf in einem ausländischen Onlineshop auch die Buchung von Flügen. Bevor es aber zu einem Vertrag mit einer Bank kommt sollten Kunden die Chance nutzen sich auf Internetseiten wie http://www.kreditkarte.net/kreditkarten-vergleich/ Informationen einzuholen und diese zu nutzen um einen Vergleich anzustellen. In einem solchen Vergleich geht es um die Gebühren für die Kreditkarte, mögliche Zinsen und auch den Kreditrahmen. Diese sagt aus welcher Betrag bei einer Zahlung getilgt werden kann und richtet sich oft auch nach dem eigenen Einkommen.

Zahlungsmittel sinnvoll nutzen

Klar ist, dass eine Kreditkarte sich dann lohnen kann, wenn man des Öfteren im Internet einkauft bzw. auch einen längeren Aufenthalt im Ausland plant und hier nicht immer auf Bargeld angewiesen sein möchte. Auch hier müssen Kunden aber immer die Kosten und den eigenen Kontostand im Auge behalten, damit es nicht zu einem Problem kommt. Bei Fragen müssen Kunden sich an die Banken direkt wenden und im besten Fall findet sich auch ein persönlicher Ansprechpartner, der sich einem annimmt und auf alle Vertragsdetails eingeht.

Was man studiert ist egal, solange man weiß wofür. Auf diese kurze Formel lässt sicht die Grundlage einer guten Studienberatung zusammenfassen. Das einzige Problem dabei ist, dass viele Menschen noch nicht in der Lage sind zu sagen, was sie mit einem Studium erreichen wollen. Dies herauszufinden ist ein Prozess, der bei vielen schrittweise abläuft und für Umwege sorgt. Deshalb ist es ratsam, sich erstmal die Rahmenbedingungen klarzumachen, in denen man später einmal arbeiten will. Bevorzugt man einen Bürojob oder doch lieber etwas, wo man zupacken kann und als Werksstudenten in der Industrie seine Ausbildung vollzieht? Welche Sparten einer Zeitung lese ich besonders aufmerksam? Sind diese Fragen beantwortet, kann sich über Methoden und Zielsetzung der Studienfächer informiert werden. Dabei stoßen die meisten auf Aspekte, die ihnen vielleicht nicht so gut liegen. Wer sich z.B. für Geologie interessiert, in Mathe aber nur mäßig gut war, lässt sich vielleicht zu schnell abschrecken.

Die Frage hier muss lauten: Bin ich bereit diesen Teil durchzuziehen, um den Rest machen zu dürfen? Jetzt können bereits erste Motivationsprobleme aufgedeckt werden, oder, und diese Möglichkeit wird oft übersehen, man würde es für dieses Fach trotzdem in Kauf nehmen. Vielleicht nicht in anderen Fächern, aber hier schon. Auch dies ist ein wertvoller Hinweis, weil er zeigt, dass man bereit ist sich Hindernissen zu stellen, um ein Ziel zu erreichen. Das man in diesem Stadium der Entscheidungsfindung noch nicht weiß, was genau man später machen will, ist nicht weiter schlimm. Hat man erstmal einen Einblick bekommen, welche Möglichkeiten sich in diesem Berufsfeld bieten, geht man Stück für Stück seinen Weg. Ein Karriereplan kann noch erstellt werden, wenn sie bereits begonnen hat.

Hilft einem dieser Weg auch nicht weiter, gibt es immer noch die Möglichkeit, den Entscheidungsspielraum mit einem freiwilligen sozialen Jahr zu verlängern. Viele lernen erst hier besser ihre Stärken und schwächen einzuschätzen. Die Erfahrung eines geregelten Alltags, unter Arbeitsbedingungen, ist ein wichtiger Schritt, um mit Verantwortung bewusster umzugehen, auch sich selbst gegenüber. Dies kann im Studium nur von Nutzen sein, denn die sich dort ergebenden Möglichkeiten schnell ab. Während der Zeit beim FSJ besteht natürlich die Möglichkeit, sich als Gaststudent einzutragen und sich näher mit Fächern, Arbeitsbedingungen sowie der Atmosphäre im Allgemeinen vertraut zu machen. Am Plissee in der Mensa sitzen, den Gesprächen zuhören, vielleicht sogar Kommilitonen direkt auf ihre Erfahrungen ansprechen, all dies ist für ein langsames Herantasten von Nutzen.

Schlussendlich muss jeder selber wissen, warum er studieren will. Wenn man den Drang verspürt zu lernen, aber noch nicht weiß, in welchem Beruf das enden soll, ist das keine leichte Situation. Sie wird aber nicht besser, wenn man einen unliebsamen Kompromiss eingeht, weil einem dies als vernünftig erscheint. Auch die falsche Wahl des Studienfaches ist nicht schlimm, solange man sich rechtzeitig umorientiert. Viele legen sich erst nach dem 3. Semester fest, was genau sie wollen. Das ist immer noch früh genug um Ehrgeiz zu entwickeln, wenn man es ernst meint. Studium ist Arbeit und die Arbeit kommt durch das Studium. Älteren Studienanfänger müssen weniger überlegen, was das Studium für eine Arbeit bringt. Sie wissen, oft bevor sie sich für ein Studium entscheiden, wohin es der Weg führen soll.

Der Begriff IKT bedeutet Informations- und Kommunikationstechnologie, man findet auch die Abkürzung IUK-Technologie noch häufig. IKT-Technologien sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und man benutzt sie heutzutage wesentlich häufiger, als man es ahnt.

Aber was sind IKT-Technologien?

Unter dem Begriff IKT-Technologien wird alles zusammengefasst, was zu den Bereichen Information und Kommunikation gehört. Darunter fallen Computer, Netzwerke, Server und Internet ebenso, wie auch Radio, Fernsehen, Satellitentechnik, Funksysteme, Telefon u.v.a.m.

Geschichte der IKT

Bis in die 80er Jahre waren Kommunikationstechnik und Informationstechnologie noch getrennt, was sich aber mit der Einführung von Bildschirmtext, Modem-Übertragung, Digitalisierung des Fernsprechverkehrs usw. änderte. Ab ca. 2000 fand das Internet sehr rasche Ausbreitung, was zu einer weiteren Annäherung zwischen den Technologien der Information und der Kommunikation beitrug. Somit bilden heute Systeme aus der Information und der Kommunikation eine gemeinsame Technologie: IKT

Weitere Entwicklung der IKT und Trends

Die derzeitige Entwicklung in diesem Bereich ist enorm schnell. Man denke beispielsweise nur an Smartphone, Tablet-PC u.s.w.; Entwicklungen, die man noch vor 10 Jahren nicht für möglich gehalten hätte. Ebenso gewinnt der Funk immer mehr an Bedeutung und mache Analysten behaupten sogar, dass die Nutzung von Funksystemen verkabelte Netze bis ca. 2014 ablösen wird. Viele Entwicklungen der IKT benutzt man bewusst, zum Beispiel Mobiltelefon oder Computer. IKT findet man aber zunehmend auch in Bereichen, wo man es als Laie nicht vermuten würde. Einer von vielen Bereichen ist beispielsweise der Fahrzeugbau. Besonders im Militär-, Nutz- und Sonderfahrzeugbau werden inzwischen Systeme der IKT sehr stark eingesetzt. Ein Ende der Entwicklung von Systemen der IKT ist noch lange nicht in Sicht.

Systemisches Coaching bietet Menschen die Möglichkeit, ihr Wahrnehmungsfeld zu erweitern oder zu verändern, indem sie Dinge anders (neu) beschreiben, erklären oder bewerten. Die Art von Coaching ist eher keine Technik, sondern Haltung und lebt daher von der Person des Coachs. Der Coach regt die Leistungskompetenz seiner Kunden an. Er folgt seiner Intuition und Erfahrung und stellt genau die Fragen und Interventionen, die in diesem Moment am geeignetsten erscheinen.

Lernen Sie die Grundlagen des Systemischen Coachings kennen und erweitern Sie ihr Spektrum mit Business-Modulen und erlangen das Zertifikat „Systemischer Business Coach“. Die Ausbildungen finden an den Standorten Stuttgart, Leipzig und München statt.

Aufbauend auf diesen Ausbildungen können Sie sich zum Lehrtrainer und professionellen Coach des DVNLP weiterentwickeln. Außerdem wird noch ein Inhouse-Seminar mit dem Thema „Coaching als Führungsinstrument“ angeboten. Führungskräfte lernen hier die Haltung eines Coachs und die wirkungsvollen Tools, die Coaching als Führungsinstrument ermöglichen, kennen.

Für das systemische Coaching gibt es auch ein Inhouse-Seminar mit dem Titel “Coaching als Führungsinstrument”. Coaching wird als eine moderne Führungsmethode angesehen, die Selbstverantwortung und unternehmerisches Denken der Mitarbeiter fördern soll. Dazu gehören auch die professionelle Begleitung von Veränderungen im Unternehmen und die individuelle Optimierung der Leistung der Mitarbeiter. Führungskräfte lernen die Haltung eines Coachs und die wirkungsvollen Tools, die Coaching als Führungsinstrument ermöglichen. Der Umfang dieser Ausbildung beinhaltet jeweils drei Lehrgänge, die über drei Tage gehen.

Wenn man also an der Ausbildung zum sytemischen Coach interessiert ist, dann sollte man sich unbedingt mit Kröber in Verbindung setzen. Termine zu den einzelnen Seminaren findet man auf der Homepage des Anbieters.

Ein Staplerschein für einen Gabelstaplers ist mittlerweile von der Berufsgenossenschaft vorgeschrieben. Nur wer einen solchen Schein auch vorweisen kann, ist berechtigt, einen Gabelstapler zu bedienen. Für den Erwerb eines Staplerscheins ist AS Gabelstapler aus der Nähe von Frankfurt genau der richtige Ansprechpartner. Das Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen machen können mit Seminaren für Staplerfahrer, Kranführer, aber auch für das Benutzen von Hubarbeitsbühnen. Doch was genau verbirgt sich hinter einem Gabelstapler und warum ist er in der heutigen Welt so wichtig geworden?

Gabelstapler sind die bekanntesten Flurföderzeuge, die es gibt. Unter Flurförderzeugen versteht man Geräte, die mit einem Antrieb ausgerüstet sind für für den innerbetrieblichen Warenumschlag sowie Transport eingesetzt werden. Außerdem gibt es noch den elektisch angentriebenen Hubwagen, Geräte, die für den Containerumschlag verwendet werden und auch fahrerlose Transportfahrzeuge.

Der allererste Gabelstapler stammt bereits aus dem Jahr 1917 und wurde vom Schraubenhersteller Eugene Clark entwickelt. Die Hauptaufgabe des Gabelstaplers ist der Transport von Paletten. Entscheidend für den Gabelstapler ist seine Hubeinheit, die aus Hubmast und Gabelträger besteht. Die Gabelträger sind vertikal verstellbar. Der Großteil der Stapler wird heutzutage in Asien gebaut, wobei auch hier europäische Qualitätsstandars größtenteils eingehalten werden.

Ein Gabelstapler wird mit Pedalen und Handhebeln betrieben. Daran wird also schon deutlich, wieso man für einen Gabelstapler einen Staplerschein vorweisen muss. Elektrische Stapler verfügen meist nur über ein Fahr- und ein Bremspedal, die Fahrtrichtung wird über einen Handhebel gesteuert. Bei Staplern mit Verbrennungsmotoren gibt es aber auch Systeme, die sowohl über ein Pedal für die Vorwärtsfahrt als auch für die Rückwärtsfahrt verfügen.

In Bezug auf Staplerfahrzeuge gibt es noch einige Sondervarianten. Da gibt es noch Geländestapler, Schubmaststapler, Vier- und Mehrwegstapler, Seitenstapler. Doch wie gesagt, um einen solchen Gabelstapler oder eine der Sondervarianten bedienen zu können, braucht man einen Befähigungsnachweis. Den Staplerschein kann man sich bei AS Gabelstapler in nur zwei Tagen holen!