Archive for März 2011

Der Finanzmarkt gehört wohl mit zu den Themen, über die man im Internet die meisten Informationen erhalten kann. Um ein unabhängiger Finanzberater zu werden benötige es allerdings schon etwas mehr, als einen online Tagesgeld-Vergleich durchführen zu können. Dabei ist der Begriff unabhängiger Finanzberater die Bezeichnung für ein Berufsbild, das in unterschiedlichen Sparten ausgeführt werden kann. Zur Beratung gehört natürlich zunächst einmal der klassische Bereich der Versicherungen. Daher ist nahezu jeder Versicherungskaufmann in einer gewissen Weise auch ein Finanzberater. Versicherungen sind dazu da, um einen vor plötzlich auftretenden Gegebenheiten in gewisser Form zu schützen. Die klassischen Sachversicherungen und auch die Krankenversicherungssparte können einen zwar nicht vor den eigentlichen Schäden beschützen, allerdings die finanziellen Folgen, die einen dadurch erwarten minimieren.

Darüber hinaus gehört zum Finanzberater noch der Bereich der Altersvorsorge, in dem es darum geht, dass durch die staatliche Rente im Vergleich zum vorhergehenden Einkommen auftretende finanzielle Loch zu decken. Denn gerade im Alter, wenn man die Zeit hat endlich alle jene Dinge zu tun, für die man während der Arbeit keine Zeit hatte, benötigt man zumeist mehr Geld, als einem die staatliche Rente zu Verfügung stellen würde. Verschiedene staatlich geförderte Methoden und auch gänzlich private Anlageform helfen, die Rentenlücke zu schließen. Ein unabhängiger Finanzberater kann verschiedene Anlageformen präsentieren, wobei man sich für eine oder mehrere der dargebotenen Anlageformen entscheiden kann.

Die dritte Sparte ist der Vermögensaufbau, für Personen die nicht nur ihre Rentenlücke schließen möchten, sondern darüber hinaus Kapital zur Verfügung haben, mit dem sie einen Vermögensaufbau realisieren können. Auch hier gibt es wiederum verschiedene Möglichkeiten sein Geld investieren. Klassische Anlagen, wie staatlich geförderte Papiere und Anlage in Renten. Darüber hinaus die breiten Aspekte, die der Aktienmarkt bietet und nicht zu vergessen natürlich den Kauf und Handel von Immobilien. Als unabhängiger Finanzberater ist man nur selten in der Lage alle diese Bereiche komplett zu beherrschen, daher entwickeln sich in den einzelnen Sparten Spezialisten, die sich oft in Firmen zusammenschließen, die dann den jeweiligen Wünschen ihrer Kunden entsprechend einen Berater abstellen können, der sich mit dem Thema, das der Anleger für sich als interessant erachtete sehr gut auskennt.

Schulen sind der Ort, an welchem die Kinder und Jugendlichen ausgebildet werden und das Lernen im Mittelpunkt steht. Umso wichtiger ist es daher, dass nicht nur die Einsatzmittel wie Computer und Lehrbücher auf dem neusten Stand sind, sondern auch die Umgebung muss passen. Einige Schulen befinden sich aber nicht in einem Neubau, sondern die Städte und Ortschaften nutzen auch freie Immobilien, welche unter Denkmalschutz stehen. Diese zeichnen sich in sich vor allem durch außergewöhnliche Bauweisen aus und dürfen weder umgebaut noch groß renoviert werden.

Sollte man solche Denkmalschutzimmobilien als Schulen nutzen wollen, dann gibt es einige Dinge zu beachten, denn gerade bei alten Gebäuden muss die Sicherheit der Schüler garantiert werden und für ein Umfeld, welches dem einer Schule entspricht. Die meisten Gemeinden investieren viel Geld, um solche Immobilien wieder aufzubauen und die einzelnen Räume so zu gestalten, damit der Unterricht abgehalten werden kann. Bei Denkmalschutzimmobilien gibt es feste Bestimmungen und Gesetze, wenn es um die Renovierung und den Umbau geht und als Bauherr muss man sich auch an diese halten. Das ganze Vorhaben wird auch genau dokumentiert und von einem zuständigen Amt überwacht.

Fakt ist, dass man auch alle Gebäude noch nutzen kann, wenn diese unter Denkmalschutz stehen. Werden die Bestimmungen und Regeln bei einem möglichen Umbau beachtet, dann kann auch eine Schule hier einen neuen Platz finden. Auch die Stadt profitiert von solchen Vorhaben, denn zum einen wird so verhindert, dass die Immobilien verfallen und es müssen auch keine neuen Gebäude extra errichtet werden. Informationen bekommt man beim zuständigen Bauamt und bei den Besitzern der Immobilie vor Ort.

Ist man in einem Unternehmen für die Einstellung von Personal verantwortlich, so ist es nicht unwichtig dass man sich mit dem Arbeitsrecht gut auskennt. Hier gibt es den einen oder anderen Fallstrick über den man besser nicht stolpern sollte.

Aber nicht nur der Arbeitgeber ist gut beraten, wenn er sich grundlegend über das Thema Arbeitsrecht informiert, auch der Arbeitnehmer, der in Erwägung zieht einen Arbeitsvertrag abzuschließen oder auch zu verlängern, sollte möglichst genau wissen was er da eigentlich unterschreibt. In vielen Fällen reicht ein simples Lesen der Vertragsklauseln nämlich eher schlecht als recht aus. Hinter vielen “Wortfassaden” verbirgt sich im Hintergrund nämlich weitaus mehr was es zu beachten gilt. Somit sollte man schon etwas genauer hinschauen.

Es ist daher auch in vielen Fällen erforderlich, sich entsprechende Infos einfach anzueignen. Diesbezüglich kann man sich zum Beispiel Fachlektüre zulegen oder sich im Internet auf die Suche nach Informationen zum Thema Arbeitsrecht machen.

Hier findet man unter anderem wirklich gute Portale, wie etwa die Seite arbeitsrecht.org. Hier findet man in gebündelter Firm alle Information, die für verschiedene Sachverhalte im Bereich des Arbeitsrechts relevant sind. Man kann also mit ganz verschiedenen Problemstellungen das Portal aufsuchen und findet fast immer entsprechende Antworten auf seine Fragen.

Neben Information die direkt online verfügbar sind kann man hier auch persönliche Beratung erhalten, sofern diese von Nöten ist. In dem einen oder anderen Fall sind nämlich Pauschalantworten auf bestimmte rechtliche Fragen einfach nicht zu finden. Hier muss dann ein Spezialist her, der das Thema genauer beleuchtet und auch die komplexeren Zusammenhänge erkennen kann. Genau so einen Spezialisten kann man mitunter auch auf arbeitsrecht.org konsultieren.