Die Supervision als Bestandteil der Organisationsberatung

Freitag, Dezember 30, 2011

Die Supervison, die zu Beginn der 90er Jahre das ertse Mal auftauchte, ist ein wichter Bestandtei der Organisationsberatung geworden und heutzutage nicht mehr wegzudenken.

Wer sich zu intensiv mit einer Problemstellung beschäftigt, läuft paradoxerweise Gefahr den Blick für das Detail zu verlieren. So kann es vorkommen, dass auch Mitarbeiter in einem herausfordernden und komplexen Beruf nach einer gewissen Zeit in eine negative Form von Routine und eine gewisse Betriebsblindheit verfallen. Aus diesem Grund kommt dem aus dem Sozialbereich stammenden Beratungskonzept der Supervision auch in der Wirtschaft eine wachsende Bedeutung zu. Durch diese können Sie Angestellte an eine bewusste Selbstkritik heranführen und diesen Entwicklungspotenziale aufzeigen.

Die entscheidenden Rollen in diesem Prozess nehmen dabei der kontrollierende Supervisor sowie der zu kontrollierende Supervisand ein. Dabei können Sie sowohl als Supervisor auftreten als auch die dritte Rolle des Auftragsgebers einnehmen, falls Sie eine externe Person mit der Supervision beauftragen sollten.

Je nach Anwendungsfeld und Zweck kann man zwischen verschiedenen Szenarien der Supervision unterscheiden. So kann die Anzahl der Supervisanden von einer einzelnen Person über eine Gruppe bis hin zu einem gesamten Team oder einer Abteilung variieren. Ein weiterer Anwendungsfall ist die Fallsupervision, bei welcher die Arbeitsweise der in den Lösungsprozess einer bestimmten Problemstellung involvierten Personen genauer beobachtet und ausgewertet wird. Weiterführende Informationen zum Thema gibt sich zum Beispiel auf dieser Seite.

Trotz allem darf die Zielsetzung der Supervision nicht missverstanden werden. Eine Supervision zielt nicht auf eine bloße Kontrolle des Arbeitnehmers ab, sondern soll diesem seine Arbeit erleichtern, indem ihm innerhalb eines Lernprozesses Optimierungspotenziale seiner geleisteten Arbeit aufgezeigt werden.

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