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Als frischer Abiturient hat man in der Regel viele Fragen zu Ausbildung und Studium: Denn selbst wer bereits weiß, was er denn wohl einmal werden möchte, muss davor viele Hürden nehmen und beispielsweise die Entscheidung über Art der Hochschule treffen oder herausfinden, ob er die möglichen Studiengangvoraussetzungen erfüllt.

Zum zweiten Mal gibt es jetzt ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule München und der IHK für München und Oberbayern, mit dem kleinen und mittleren Gewerben erleichtert werden soll, Abiturienten als Auszubildende zu generieren. Das Duale Studium sieht ein modernes und attraktives Konzept vor, nach dem ohne großen Administrationsaufwand jeder Betrieb in einer Lehre zukünftige Fachkräfte ausbilden können soll.

Denn hier werden der Universitätsabschluss Bachelor mit einer betrieblichen Ausbildung verbunden. So profitieren nicht nur die Gewerbe – auch der Studierende hat Vorteile für das spätere Berufsleben, denn er kann seine bei den Vorlesungen angeeigneten Kenntnisse sofort in der Praxis umsetzen. Die zeitlichen Vorgaben von Studium, Ausbildung und den jeweiligen Prüfungen sind im Lehrplan des Dualen Studiums vorgegeben.

Bereits seit Jahren läuft ein Duales Studium an der Hochschule München und erfreut sich großer Beliebtheit. Doch das Konzept soll nun noch verbessert werden und dadurch die Zahl der bislang 500 beim Dualen System eingeschriebenen jungen Menschen und den 50 Kooperationspartnern wachsen lassen. Eine offizielle Veranstaltung lief bereits: Unter dem Titel „Antrieb für die Wirtschaft – Erfolgsmodell Duales Studium“ diskutierten Fachkräfte aus Wirtschaft und Wissenschaft. Wer weitere Fragen zu Ausbildung und Studium hat, der kann sich im Internet über das Duale Studium informieren.

Universitäten sind längst mit IT-Komponenten modernisiert worden. Damit die Universitäten immer auf dem aktuellen Stand ihrer Datenbanken zurückgreifen können, sind meistens alle Computer über mehrere Netzwerkkabel an einem Server im 19” Schrank verbunden. So kann gewährleistet werden, dass die Studenten im Unterricht nur auf die freigegebenen Programme zugreifen können und alle auf demselben Stand sind. Genauso werden Beamer und sonstige elektronische Gebrauchsgüter über einen Computer geregelt, der mit dem Server über ein Netzwerk verbunden ist.

Möglichkeiten eines Studenten

Heutzutage hat ein Student zahlreiche Möglichkeiten an Studienfächern, es gibt kaum eine Branche im Berufsleben, die nicht durch ein Studium gefördert werden kann. Allein in der Informatik gibt es mehrere verschiedene Zweige, die man studieren kann, aber jeder Abschluss ist trotzdem unterschiedlich und ermöglicht ein anderes Berufsleben. Es gibt mittlerweile ja nicht mehr nur das klassische Campusleben, sondern es gibt dazu noch verschiedene Alternativen. Es besteht zum Beispiel die Möglichkeit über eine Fern-Universität seinen Bachelor von Zuhause aus zu machen, indem einem die Unterlagen nach Hause geschickt werden.

Duale Ausbildung boomt

Viele Unternehmen bieten Abiturienten die Möglichkeit an, neben der normalen Ausbildung ein Studium zu absolvieren, was dann anstelle des üblichen Besuches der Berufsschule wäre. Das Angebot ist selbstverständlich für viele Schüler interessant, da man so schon einen Schritt weiter ist, wenn man die Ausbildung besteht. So spart man sich, wenn den gewünscht, die Jahre nach der Ausbildung für ein Studium. Allerdings ist das Bestehen nicht leicht, denn bei so einer dualen Ausbildung plus Studium ist sehr viel Eigeninitiative gefragt und viel Durchhaltevermögen. Wenn man das von Anfang alles mitbringt, steht dem Erfolg bei Ausbildung und Studium nichts im Wege. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass keine Studienkosten anfallen und man sogar eine Ausbildungsvergütung erhält.

Der Finanzmarkt gehört wohl mit zu den Themen, über die man im Internet die meisten Informationen erhalten kann. Um ein unabhängiger Finanzberater zu werden benötige es allerdings schon etwas mehr, als einen online Tagesgeld-Vergleich durchführen zu können. Dabei ist der Begriff unabhängiger Finanzberater die Bezeichnung für ein Berufsbild, das in unterschiedlichen Sparten ausgeführt werden kann. Zur Beratung gehört natürlich zunächst einmal der klassische Bereich der Versicherungen. Daher ist nahezu jeder Versicherungskaufmann in einer gewissen Weise auch ein Finanzberater. Versicherungen sind dazu da, um einen vor plötzlich auftretenden Gegebenheiten in gewisser Form zu schützen. Die klassischen Sachversicherungen und auch die Krankenversicherungssparte können einen zwar nicht vor den eigentlichen Schäden beschützen, allerdings die finanziellen Folgen, die einen dadurch erwarten minimieren.

Darüber hinaus gehört zum Finanzberater noch der Bereich der Altersvorsorge, in dem es darum geht, dass durch die staatliche Rente im Vergleich zum vorhergehenden Einkommen auftretende finanzielle Loch zu decken. Denn gerade im Alter, wenn man die Zeit hat endlich alle jene Dinge zu tun, für die man während der Arbeit keine Zeit hatte, benötigt man zumeist mehr Geld, als einem die staatliche Rente zu Verfügung stellen würde. Verschiedene staatlich geförderte Methoden und auch gänzlich private Anlageform helfen, die Rentenlücke zu schließen. Ein unabhängiger Finanzberater kann verschiedene Anlageformen präsentieren, wobei man sich für eine oder mehrere der dargebotenen Anlageformen entscheiden kann.

Die dritte Sparte ist der Vermögensaufbau, für Personen die nicht nur ihre Rentenlücke schließen möchten, sondern darüber hinaus Kapital zur Verfügung haben, mit dem sie einen Vermögensaufbau realisieren können. Auch hier gibt es wiederum verschiedene Möglichkeiten sein Geld investieren. Klassische Anlagen, wie staatlich geförderte Papiere und Anlage in Renten. Darüber hinaus die breiten Aspekte, die der Aktienmarkt bietet und nicht zu vergessen natürlich den Kauf und Handel von Immobilien. Als unabhängiger Finanzberater ist man nur selten in der Lage alle diese Bereiche komplett zu beherrschen, daher entwickeln sich in den einzelnen Sparten Spezialisten, die sich oft in Firmen zusammenschließen, die dann den jeweiligen Wünschen ihrer Kunden entsprechend einen Berater abstellen können, der sich mit dem Thema, das der Anleger für sich als interessant erachtete sehr gut auskennt.

Wer Modedesigner werden will, kann eine 3-jährige Ausbildung oder Studium absolvieren, das zwischen 8 und 10 Semestern dauert. Der Studiengang wird an Kunsthochschulen, aber auch an allgemeinen Hochschulen angeboten. Die Voraussetzungen für eine Ausbildung ist die mittlere Reife und für das Studium die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Ausbildende Schulen gibt es in ganz Deutschland. In Berlin gibt es beispielsweise 9 Modefachschulen. Die Studienplätze sind allerdings begrenzt. Oft muss der Bewerber oder die Bewerberin einen Eignungstest machen.

Als Modedesigner/in ist man entweder Angestellte/r, freie/r Mitarbeiter/in oder selbstständig. Man kann in Unternehmen der Bekleidungsindustrie, des Handwerks, der Medien, der Unterhaltung, in Computerzentren oder im Marketingbereich arbeiten.

In der Regel beginnt man als Juniordesigner/in. Viele Unternehmen stellen die Absolventen zuerst als Praktikanten/innen ein. Meist sind diese Praktika schlecht bezahlt. Mit einem Praktikkumsplatz hat man aber nach einem halben Jahr oder einem Jahr (von Unternehmen zu Unternehmen unteschiedlich) die Chance, übernommen zu werden. Die Einstiegsgehälter variieren zwischen 400 € und 1000 €. Wichtig beim Einstieg ist nicht das Gehalt, sondern der Einstieg in ein gutes Unternehmen.

Man kann zum einen zum oder zur Senior-Designer/in bzw. Chef-Designer/in aufsteigen. Als Senior-Designer kann man beispielsweise auch in der Film-, Fernseh- oder Presseindustrie tätig werden.

Zum anderen kann man zum oder zur Modellmacher/in, Modelleur/in oder Chef-Modellmacher/in aufsteigen.

Die Zukunftsperspektiven sind sehr gut, da der Bedarf an Nachwuchs da ist und es viele Tätigkeitsbereiche, wie zum Beispiel in Werbeagenturen, Konzert- und Veranstaltungsagenturen, in kulturellen Einrichtungen wie Museen, im Theater oder Galerien, in Verlagen, zum Beispiel Buch-, Musik- und Zeitungsverlagen, im der Film- und Fernsehindustrie, im öffentlichen Dienst oder in der Tourismusbranche da ist.

Der Bedarf nach professionell visualisierter Kommunikation ist allgegenwärtig und für Modedesigner/innen stehen zahlreiche Tätigkeitsbereiche offen.