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Rauchen schadet der Gesundheit. Schon klar. Rauchen stört Nichtraucher und schadet auch deren Gesundheit, weshalb es vielerorts mittlerweile verboten ist. Raucher am Arbeitsplatz haben es zunehmend schwerer und müssen nicht selten zumindest im Job zum Nichtraucher mutieren. Für viele erwachsene Schülerinnen und Schüler sind das Argumente, die sie vom Rauchen abhalten. Andere haben nie das Bedürfnis verspürt, irgendwann mit dem Rauchen zu beginnen. Wiederum andere rauchen. Und sie können all die mahnenden Worte nicht mehr hören. Mit Zigaretten aufhören: Nein! Definitiv nicht. Aber gut wäre es vielleicht doch? Man könnte vielleicht auch eine Alternative wählen und fortan dampfen statt zu rauchen: mit E-Zigaretten. Die bieten ein dem Rauchen sehr ähnliches Geschmackserlebnis wie Tabakzigaretten, aber ohne die Schadstoffe des Tabaks.

Was sind E-Zigaretten?

E-Zigaretten sind länglich wie Tabakzigaretten und manche Exemplare sehen einer Tabakzigarette auch darüber hinaus ähnlich. Andere weisen diese Ähnlichkeit dagegen nicht auf, sind aber so gebaut, dass sie ein noch intensiveres Geschmackserlebnis bieten. Grundsätzlich bestehen alle E-Zigaretten aus drei Komponenten:

Das Liquid-Modul enthält eine aromatisierte Flüssigkeit. Sie ist der Geschmacksträger der E-Zigarette. Liquids gibt es in diversen Geschmackssorten, die von klassischem Tabakgeschmack (etwa Virgina Tabak) bis zu fruchtigen Sorten wie Pfirsich, Erdbeere oder Maracuja reichen. Die Module werden ausgetauscht, sobald das Liquid in ihnen verbraucht ist. Alternativ zum Liquid-Modul gibt es E-Zigaretten mit so genannten Refill-Tanks. Diese Tanks lassen sich immer wieder neu mit Liquid füllen.

Zweite Komponente der E-Zigarette ist die Verdampfer-Einheit. In ihr wird das Liquid in Dampf umgewandelt und setzt dabei die Aromen frei.

Die Energie für diesen Vorgang kommt aus dem integrierten Akku. Für den Dampfer, der nicht plötzlich ohne Energie dastehen möchte, empfiehlt sich ein Ersatzakku, den man auch unterwegs bei sich hat.

Die E-Zigaretten werden gedampft, ohne dass dabei schädliche Rückstände entstehen. Durch Dampfen inhaliert der Nutzer von E-Zigaretten also weder Teer noch Kondensat. Wird Liquid ohne Nikotin genutzt, fällt auch das Nervengift weg. Wer sich als erwachsener Raucher mit einer E-Zigarette auf den Pausenhof stellt, schädigt daher seine Gesundheit viel weniger als ein Raucher, ohne auf Genuss zu verzichten. Zugleich wird es mehr Plätze zum Dampfen als zum Rauchen geben, da Dampfen bisweilen auch dort möglich ist, wo Rauchverbot herrscht. Aber will man das überhaupt: den Wechsel von der Zigarette zur E-Zigarette?

Ist Dampfen uncool?

Es wird für manch einen zumindest ein ungewohnter Anblick sein, wenn er irgendwo auf einen dampfenden Mitschüler trifft. Vielleicht gibt es sogar den einen oder anderen witzig gemeinten Spruch. Trendsettern ist so etwas egal. Die E-Zigarette ist noch relativ neu und beginnt gerade, sich in der Schweiz zu verbreiten. Sie ist im Vergleich zu Tabakzigaretten die gesündere Alternative und zudem wesentlich preisgünstiger. Wer E-Zigaretten dampft, spart im Vergleich etwa vierzig bis 75 Prozent der Kosten für Tabakzigaretten. Das ist eine Menge Geld. Wer etwa zuvor einhundert Franken pro Monat für seine Zigaretten gezahlt hat, trägt fortan nur noch monatliche Kosten in Höhe von sechzig Euro. Das ist dann keineswegs uncool, sondern viel eher extrem gut. Ausprobieren könnte man die Sache ja einmal. Für einen ersten Test lässt sich bei Onlinehändlern eine Einweg-E-Zigarette bestellen. Sie kostet nicht viel, gibt einen ersten Eindruck vom Dampfen und wird entsorgt, sobald das Liquid verbraucht ist. Gefällt dem Tester das Dampfen, kann er sich für Modelle entscheiden, die etwa InForce Force oder InForce Slim heissen. Vielleicht sollte man aber doch ganz und gar auf Zigaretten verzichten? Vielleicht! Man würde auf jeden Fall noch mehr Geld sparen! Nicht jeder kann es. Nicht jeder will es. Dann sind E-Zigaretten gut. Und gesünder. Und irgendwie cool.

Möchten Sie Ihren Wänden einen neuen Look verpassen? Sie haben aber keine Lust neu zu streichen oder tapezieren? Sie möchten Ihre Wände gerne mit einem Zitat von Albert Einstein verschöneren? Dann sind Wandtattoos von Albert Einstein genau das Richtige für Sie!

Wandtattoos bestehen in der Regel aus selbstklebenden, seidenmatten Vinyl-Folien, welche auf sauberen, fettfreien Untergründen haften. Sie sind flexibel und anpassungsfähig und sie können bei einer späteren Umdekorierung wieder abgelöst werden.

Sie können Wandtattoos z.B. auf Putz, Raufaser, Tapete, Kunststoff, Holz, Glas oder Fliesen anbringen.

Hochwertige Folien sind meist “made in Germany”, und weisen eine sehr gute Qualität auf.

Ebenso liegen den hochwertigen Folien ausführliche, meist sogar bebilderte, Montageanleitungen bei.

Es gibt eine Vielzahl von Albert Einstein Motiven, sehr beliebt sind Portraits von Albert Einstein, aber auch seine

Relativitätstheorie “E = mc²”.

Oder wie wäre es mit einem Zitat von Albert Einstein?

Hier ein paar Beispiele:

- “Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechtfinden”

- “Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt”

- “Gott würfelt nicht”

- “Das Schönste, was wir entdecken können, ist das Geheimnisvolle”

- “Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt”

- “Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben”

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, und für jeden ist hier etwas dabei. Wandtattoos sind kinderleicht anzubringen, blitzschnell und für jeden durchführbar.

Trauen Sie sich, gestalten Sie Ihr Heim etwas lebendiger, verschönern Sie Ihre Wände, Türen, Schränke oder Glaselemente. Sie werden erstaunt sein wie gut sich solche Wandtattoos auch in Ihrem Heim machen werden.

Endlich ist es so weit. Ihr Kind kommt in die Schule. Schon Monate vor dem großen Tag beschäftigt es die Frage, welcher Schulthek der coolste von allen ist. Jungs grübeln, ob sie den Tornister mit den Fußballmotiven möchten oder lieber den mit den Dinos. Und Vorschulprinzessinnen diskutieren, ob Pferde oder Feen als Motive für den Schulthek schicker sind. Wie finden Sie als Eltern den richtigen Schulthek für die Schule für Ihr Kind.

Überlassen Sie die Motivauswahl getrost Ihren Sprösslingen – aber machen Sie keine Kompromisse, wenn es um das Gewicht des Tornisters, seine Trageeigenschaften und vor allem seine Sicherheitsausstattung geht. Reflexstreifen – je größer, desto besser – sind ein absolutes Muss. Möglichst großflächig sollte fluoreszierendes Material verarbeitet worden sein. Denn auf dem täglichen Weg zur Schule bietet rechtzeitiges Gesehenwerden in der dunklen Jahreszeit den größtmöglichen Schutz vor Unfällen im Straßenverkehr.

Ihr ABC-Schütze sollte auf seinem Weg zur Schule möglichst wenig Gewicht zu tragen haben, weil seine Rückenmuskulatur noch nicht voll ausgebildet ist. Da Bücher, Hefte und Trinkflasche schon einiges an Gewicht mitbringen, ist ein leichter Schulranzen ein absolutes Muss. Die leichtesten Modelle wiegen heute rund 800 Gramm.

Moderne Tornister lassen sich mittels diverser Gurte und Träger optimal an nahezu jede Kinderfigur anpassen. Nehmen Sie Ihr Kind trotzdem unbedingt zum Kauf mit, um herauszufinden, welcher Schulthek am besten passt. Machen Sie bei dieser Gelegenheit auch gleich den Praxistest: lassen Sie Ihr Kind prüfen, ob es den Schulranzen leicht öffnen und schließen kann.

Ein guter Tornister hat ein geräumiges Hauptfach sowie Außen- und Seitentaschen für Trinkflasche und Brotbox. Einige Hersteller bieten zudem Mäppchen und Sportbeutel im Set mit dem jeweiligen Tornister an.

Schulen sind der Ort, an welchem die Kinder und Jugendlichen ausgebildet werden und das Lernen im Mittelpunkt steht. Umso wichtiger ist es daher, dass nicht nur die Einsatzmittel wie Computer und Lehrbücher auf dem neusten Stand sind, sondern auch die Umgebung muss passen. Einige Schulen befinden sich aber nicht in einem Neubau, sondern die Städte und Ortschaften nutzen auch freie Immobilien, welche unter Denkmalschutz stehen. Diese zeichnen sich in sich vor allem durch außergewöhnliche Bauweisen aus und dürfen weder umgebaut noch groß renoviert werden.

Sollte man solche Denkmalschutzimmobilien als Schulen nutzen wollen, dann gibt es einige Dinge zu beachten, denn gerade bei alten Gebäuden muss die Sicherheit der Schüler garantiert werden und für ein Umfeld, welches dem einer Schule entspricht. Die meisten Gemeinden investieren viel Geld, um solche Immobilien wieder aufzubauen und die einzelnen Räume so zu gestalten, damit der Unterricht abgehalten werden kann. Bei Denkmalschutzimmobilien gibt es feste Bestimmungen und Gesetze, wenn es um die Renovierung und den Umbau geht und als Bauherr muss man sich auch an diese halten. Das ganze Vorhaben wird auch genau dokumentiert und von einem zuständigen Amt überwacht.

Fakt ist, dass man auch alle Gebäude noch nutzen kann, wenn diese unter Denkmalschutz stehen. Werden die Bestimmungen und Regeln bei einem möglichen Umbau beachtet, dann kann auch eine Schule hier einen neuen Platz finden. Auch die Stadt profitiert von solchen Vorhaben, denn zum einen wird so verhindert, dass die Immobilien verfallen und es müssen auch keine neuen Gebäude extra errichtet werden. Informationen bekommt man beim zuständigen Bauamt und bei den Besitzern der Immobilie vor Ort.